Fussball | SVH startet Sponsorensuche für Kunstrasen

Nachdem im Februar die letzten Bausteine der Kunstrasenfinanzierung am Harderberg geklärt wurden, nimmt der SVH nun volle Fahrt auf, um die vom Verein zugesicherten Sponsorengelder zu sammeln. Das Herzstück der Aktion bildet der Verkauf von Kunstrasenparzellen.

Hierzu wurde das zukünftige Spielfeld in gleichgroße Felder unterteilt, die nun bereits vor Baubeginn erworben werden können, um das Projekt zu unterstützen. Die Wertigkeit der Parzellen wurde dabei der Bedeutung des Fußballfeldes angepasst. So sind die Elfmeterpunkte bspw. die höchst dotierten Felder. „Wir möchten jedem die Chance bieten das Projekt zu unterstützen und sind davon überzeugt, dass es nur zusammen mit vielen stützenden Schultern klappt. Aus diesem Grund sind auch schon Parzellenpatenschaften ab 25€ möglich“, berichtet Projektleiter Martin Bensmann von der Grundidee der Aktion. Um eine Patenschaft zu beantragen gibt es mehrere Wege: Zum einen kann dieses online unter kunstrasen.sv-harderberg.de gemacht werden, hier steht zudem ein Spendenbarometer zum aktuellen Spendenstand zur Verfügung. Zum anderen befinden sich Flyer im Umlauf, die genauer über das Projekt informieren und eine schriftliche Patenschaft ermöglichen. Diese können bei Bedarf an alle Verkaufsstationen auf dem Harderberg mitgenommen werden. Als weitere Option besteht die Möglichkeit ein Heimspiel der ersten Damen- oder Herrenmannschaft zu besuchen. Hierbei klärt ein großes Banner, ebenso wie online, über die Wertigkeit der Felder auf und zeigt, welche bereits eine Patenschaft gefunden haben. Zum Abschluss der Sponsorenaktion wird das Banner in einem großen Format mit allen Sponsoren am neuen Kunstrasenplatz zu sehen sein. Zum Start der Aktion zeigt sich Bensmann zufrieden: „Einige Felder haben schon ihren Paten gefunden, insbesondere die Fünfmeterräume und Eckfahnen waren schnell vergeben. Es ist aber insgesamt schön zu sehen, wer das Projekt unterstützt. Denn hier zeigt sich, dass der Ort zusammen steht und sich nicht nur Mitglieder des Sportvereins mit einbringen. So soll es sein, denn das neue Spielfeld soll später auch allen Spaß machen und in der Breite genutzt werden.“

Der Anfang ist also gemacht für den Kunstrasen auf dem Harderberg. Mit gleichbleibendem Rückenwind sollte einer geplanten Fertigstellung passend zur Winterspielzeit im Oktober nichts im Wege stehen.