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Zwei Sätze konnten die Bad Laerer gegen die Skurios Volleys Borken offen gestalten. Am Ende verlor der SV Bad Laer mit 0:3 (24:26 – 25:27 – 14:25) gegen den Meister. Zwei Satzbälle hatten die Bad Laerer und mit einer guten kämpferischen Leistung kamen sie in den ersten beiden Sätzen sehr gut ins Spiel zurück.

Im ersten und zweiten Satz auf Augenhöhe

Mutig, mit positiver Körpersprache agierten beide Teams von Beginn an. Beeindruckend die Präsenz der Borkerner am Netz. Die Mittelblocker Esther Spöler und Jana Röwer haben einen guten Job in der Mitte gemacht. Zuspielerin Pia Sabrina Walkenhorst konnte ihre Angreifer gut in Szene setzen, Sina Kostorz (MVP Gold) punktete präzise und hart über Außen. In vielen Szenen konnten die Bad Laerer mit Sara Szmuk und Daniela Richter in der Annahme und Abwehr dagegen halten. Keine Mannschaft konnte sich im ersten Satz absetzen. In der Crunchtime machte Johanna Müller aus einem 21:23 Rückstand eine 24:23 Führung. Den Satzball wehrte Borken ab und Jana Röwer beim Aufschlag punktete zum 26:24.

Grandiose Aufholphase der Bad Laerer im zweiten Satz

Mit 6:11 und 13:20 lagen die Bad Laerer im zweiten Durchgang zurück. Ferner hieß es in der Crunchtime 17:23. Trainer Knut Powilleit bringt mit Franziska Stricker und Alina Hellmich frischen Wind. Franziska Stricker kommt für Sara Szmuk und leitet mit einer Aufschlagserie die erste Aufholphase ein. Die formstarke Franziska Bentrup (MVP Silber) bringt mit einer starken Serie die Bad Laerer mit 25:24 in Führung, bei einem direkten Gegenangriff landet der Ball knapp im Aus. Sina Kostorz „kontert“ mit einer Serie zum 27:25.

Borken zeigt einen starken dritten Satz

8:4 und 16:9 sind die Skurios Volleys Borken in den technischen Auszeiten im dritten Durchgang in Führung. Der Widerstand ist gebrochen, zu viele Eigenfehler auf Bad Laerer Seite. Am Ende jubeln die zahlreichen Borkener Fans, die prächtig Stimmung gemacht haben über ein 3:0 und drei Punkte. Für die Bad Laerer folgt nun der erste Auftritt in der Hauptstadt Berlin bei Rotation Prenzlauer Berg am dritten Adventssonntag um 16.00 Uhr. So eine ausgeglichene 2. Bundesliga Nord der Frauen hat es schon lange nicht mehr gegeben.

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