Rasta Vechta jubelt über einen weiteren Heisieg und bedankt sich bei Julius Wolf: in der Schlusssekunde sorgte Wolf für den 79:77 (22:21, 43:35,60:56) - Erfolg Rastas und sorgte zugleich für ein Beben an der Pariser Straße in Vechta.

„Das Dach muss ab“ - sagte Rastas Hallensprecher nur wenige Sekunden vor Spielende und beim Stand von 77:77. Doch was in den letzten Sekunden dieser denkwürdigen Schlussphase passierte, lässt jede Eskalationsstufe alt aussehen. Mit dem letzten Wurf des Spiels sorgte Julius Wolf für den 79:77 – Erfolg Vechtas und brachte den ausverkauften „Rasta-Dome“ endgültig zum Kochen.

Zuvor sahen ie 3.140 Zuschauer eine über die gesamte Spielzeit spannende Partie. Rasta Vechta führte lange, musste sich aber vor allem im dritten Viertel stark aufspielenden Gästen stellen. Gewann Vechta noch beide Viertel der ersten Spielhälfte, so kämpfte sich Tübingen nach dem dritten Viertel auf vier Punkte heran. Das Schlussviertel hätte kein Autor besser Schreiben können: immer wieder wechselnde Führungen sorgten für Gefühlschaos auf beiden Seiten, am Ende jubelte Rasta Vechta über einen knappe Sieg.

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