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Mit bei schönsten Nebensache der Welt etwas fürs Leben lernen

Fußballexperte und FC PlayFair! Mitglied Kenny Krause veranstaltet unter dem Motto „PlayFair! Like Kenny“ unter der Schirmherrschaft unserers FC PlayFair! in ganz Deutschland Fußballcamps, die Kindern im Alter von 6-12 die wichtigsten Werte unserer Gemeinschaft über den Fußball näherbringen. Dabei stehen auch Integration, Inklusion und Fair Play stets im Mittelpunkt.

Deutschlands erste soziale Fussballschule

Kreisligist TSV Venne freut sich auf ein ganz besonderes Highlight zur Saisonvorbereitung: am 10.07.2021 gibt Regionalligist BSV SW Rehden um 16:00 Uhr seine Visitenkarte im Mühlenbachstadion ab. Rund um das Match hat der TSV einiges auf die Beine gestellt.

TSV-Coach Nico Fehlhauer und seine Mannen freuen sich auf den interessanten Vergleich. Bereits ab 14:00 Uhr dürfen sich die Besucher auf ein Einlagespiel der E-Junioren freuen. Zudem steht das Speedbarometer von "L&T Sport" auf der Anlage. Und gewinnen soll am Tag nicht nur der Sport: eine Tombola mit Preisen im Gesamtwert von über 2000.-€ soll auch bei Gewinnern unter den Besuchern sorgen. Hauptpreis ist ein Reisegutschein im Wert von 300.-€. Natürlich sind auch die Brüder Addy Menga und Tardeli Malungu vor Ort und geben Interviews.

Ugo Humbert trifft im Finale der NOVENTI OPEN 2021 auf Andrey Rublev © NOVENTI OPEN/HalleWestfalen

Der Weltranglisten-Siebte Andrey Rublev (Russland) und der französische Überraschungsmann Ugo Humbert (ATP 31) kämpfen um den Titel bei den 28. NOVENTI OPEN: Rublev gewann in der ersten Halbfinalpartie am Samstag nach einer 108-minütigen Berg-und-Talfahrt mit 6:1, 3:6 und 6:3 gegen den Georgier Nikoloz Basilashvili (ATP 30). Anschließend setzte sich Humbert in einem wahren Centre Court-Thriller mit 6:4, 3:6 und 7:6 (7:5) gegen Kanadas Toptalent Felix Auger-Aliassime (ATP 21) durch.

Das bisher einzige Duell der beiden Finalisten gewann der 23-jährige Rublev im vergangenen Herbst in St. Petersburg mit 4:6, 6:4 und 7:5. „Ugo ist ein Spieler, der noch eine ganz große Karriere vor sich hat. Er hat alles, um im Welttennis weit vorne zu landen“, sagte Rublev über seinen Gegner. Auch der 22-jährige Humbert war voller Respekt vor Rublev, der als letzter gesetzter Spieler in der Vorschlussrunde verblieben war: „Er spielt seit anderthalb Jahren immer wieder auf einem unglaublichen Level. Das wird noch einmal eine riesige Herausforderung für mich.“ Humberts stärkster Coup bei den 28. NOVENTI OPEN war in der zweiten Runde der Sturz des deutschen Nummer eins-Spielers Alexander Zverev gewesen.

In der Doppel-Konkurrenz kämpften am Samstag noch der Frankfurter Tim Pütz (ATP Doppel 40) und sein neuseeländischer Partner Michael Venus (ATP Doppel 15) um einen Platz im Finale – gegen die Kombination Auger-Aliassime (ATP Doppel 81)/Hubert Hurkacz (Polen/ATP Doppel 73). Der Sieger dieser Partie spielt am Sonntag gegen das bereits für das Pokalmatch qualifizierte Duo Kevin Krawietz (ATP Doppel 20) und Horia Tecau (Rumänien/ATP Doppel 23). Krawietz, der zweimalige French Open-Gewinner aus Coburg, hatte sich wegen der Knieoperation seines angestammten Weggefährten Andreas Mies vorübergehend einen neuen Mitspieler suchen müssen.

Rublev untermauerte auch auf dem Centre Court von Deutschlands ATP 500er-Topevent seine starke Form, die er schon seit dem Start in die erste schwierige Corona-Saison 2020 aufweist: Mit inzwischen 73 Siegen seit den ersten Ballwechseln des vorigen Jahres liegt der Moskowiter sogar vor Nummer eins-Mann Novak Djokovic (68), Stefanos Tsitsipas (68), Alexander Zverev (52) sowie Rafael Nadal und Daniil Medvedev (jeweils 50). „Ich bin sehr froh, dass ich diese Konstanz über längere Strecken gefunden habe“, sagte Rublev. „Das verleiht einem einfach viel größere mentale Stabilität.“

Zwischenzeitlich hatte der 23-jährige vier ATP 500-Titel und 23 Matches auf diesem Tourlevel gewonnen, erst in Dubai endete in diesem März die Erfolgsserie. Gegenwärtig rangiert Rublev zum zweiten Mal auf persönlichem Karrierehoch in der Hierarchie des Herrentennis – auf Platz 7. Zu den spektakulärsten Momenten der laufenden Serie zählten nicht nur der Sieg mit dem russischen Team beim ATP Cup in Australien und der Pokalcoup beim Wettbewerb in Rotterdam, sondern auch der Erfolg im Monte Carlo-Viertelfinale gegen „Matado“r Rafael Nadal. Dort verlor Rublev später im Endspiel gegen Tsitsipas.

Gegen Basilashvili startete Rublev furios und entschied den ersten Satz in bloß einer halben Stunde mit 6:1 für sich. Doch Basilashvili, der den Russen 2019 im Finale des Hamburger ATP-Wettbewerbs geschlagen hatte, kam wieder in die Partie zurück – vor allem mit der unglaublichen Wucht seiner Grundschläge. Dass er Anfang des zweiten Satzes wegen Beschwerden am rechten Oberschenkel behandelt worden war, merkte man dem Georgier nicht an. Rublev ärgerte sich einige Male lautstark über die Wende, auch seinen Schläger haute er wütend auf den Rasen. Aber auch er fing sich wieder, war dann im dritten Satz der dominierende, entschlossenere Spieler, auch weil er wieder auf sein gutes Service vertrauen konnte.

Humbert hätte das Match gegen Auger-Aliassime bereits im zweiten Satz entscheiden können, in dem er nach gewonnenem Auftaktdurchgang bei einer 3:1-Führung die Gelegenheit zum Doppelbreak hatte – doch bei 40:15-Vorsprung machte der Federer-Bezwinger aus Kanada die Chancen zunichte. Nicht genug damit, gewann Auger-Aliassime die fünf Spiele vom 1:3-Defizit bis zum 6:3 und zum Satzausgleich. Die Partie, geprägt von starken Aufschlägen und harten, unerbittlichen Grundlinienduellen, ging in die Verlängerung. Bei Service von Auger-Aliassime und 5:4-Führung hatte Humbert die beiden ersten Matchbälle – aber wieder wehrte der 20-Jährige das Aus ab. Er kam dann im Tiebreak-Krimi nach einem 3:6-Rückstand zwar noch einmal auf 5:6 heran, aber mit dem 204. Punkt nach 157 Minuten hatte der Franzose Humbert schließlich das bisher größte Endspiel seiner Karriere erreicht. Nun winkt ihm nach den Siegen bei den Wettbewerben in Auckland und Antwerpen (jeweils 2020) auch der größte Titel in seinem jungen Profileben.

Pressemitteilung der NOVENTI OPEN vom 19.06.2021

 

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Philipp Kohlschreiber buchte mit seinem Sieg über den Franzosen Corentin Moutet am Mittwoch das Viertelfinalticket bei den 28. NOVENTI OPEN. © NOVENTI OPEN/Mathias Schulz

Rekordchampion Roger Federer (ATP 8) ist im Achtelfinale der 28. NOVENTI OPEN an Kanadas Supertalent Felix Auger-Aliassime (ATP 21) gescheitert: Mit seinem 13. Ass zum 4:6, 6:3, 6:2-Sieg machte der 20-jährige NextGen-Spieler am Mittwochnachmittag den Überraschungscoup auf dem Centre Court perfekt. „Ich bin natürlich überglücklich. Ein Sieg gegen Roger – das ist ein Traummoment. Er war mein Idol. Es ist unglaublich, dass ich überhaupt gegen ihn spiele und noch gewinne“, sagte Auger-Aliassime, der Mitte des zweiten Satzes die Initiative und das Kommando in der Partie an sich riss und nach 104 Minuten über die Ziellinie ging.

Mit unwiderstehlicher Stärke beim Service und präzisen Grundschlägen war der Youngster nicht mehr zu stoppen, allein im dritten Satz feuerte er acht Asse vom Racket. Im Spiel zur 2:0-Führung im letzten Durchgang gelangen ihm vier Volltreffer in Serie. „Es ist nicht einfach, Roger Auge in Auge in einem Match gegenüber zu stehen. Aber ich habe es dann doch geschafft, den Respekt abzulegen und mich auf mein Spiel zu fokussieren“, sagte der Kanadier, der nun im Viertelfinale auf den amerikanischen Qualifikanten Marcos Giron (ATP 75) trifft. Giron bezwang im letzten Centre Court-Match des Tages ebenso verblüffend Lokalmatador Jan-Lennard Struff (ATP 45) mit 6:7 (1:7), 6:3 und 6:4.

Federer, auf den Tag genau 19 Jahre älter als sein Herausforderer, konnte dem Ansturm von Auger-Aliassime lange erfolgreich widerstehen, bis zum verlorenen Aufschlagspiel zum 2:4 im zweiten Satz wehrte der 39-jährige Schweizer acht Breakbälle des Kanadiers nervenstark ab. Auch beim Servicespiel zum Gewinn des Auftaktsatzes, beim 5:4-Vorsprung, musste Federer ein 15:40-Defizit aufholen, ehe er mit 1:0 nach Sätzen in Führung ging. Federer hatte 2019 seinen zehnten Titel in HalleWestfalen gewonnen, bei der 28. Auflage von Deutschlands bedeutendstem ATP-Event ging er bereits zum 18. Mal ins Pokalrennen.

Allerdings mit so wenig Spielpraxis im Saisonverlauf wie nie zuvor: Der vierfache Familienvater war bislang 2021 nur bei den Turnieren in Doha, Genf und Paris (French Open) an den Start gegangen. Sechs Spiele und eine 4:2-Bilanz standen vor dem ersten Ballwechsel bei den NOVENTI OPEN nur zu Buche. Das Ausscheiden im Achtelfinale war Federers frühestes Aus seit dem Debüt im Jahr 2000. „Es war ein Auf und Ab. Der erste Satz war gut, der zweite Satz war okay. Aber der dritte Satz war schlecht, das kann ich so nicht akzeptieren von mir“, sagte Federer. Er sei mental nicht mehr auf der Höhe gewesen am Ende, so Federer: „Da ist auch ein bisschen ins Bewusstsein eingesunken, wie schwer das ganze Comeback ist, wie sehr man um jeden Punkt kämpfen muss.“ Nun werde er mit seinem Team beraten, „wie es bis zum Start von Wimbledon weitergeht.

Ein kräftiges Ausrufezeichen setzte unterdessen „Oldie“ Philipp Kohlschreiber (ATP 128), der im Eröffnungsspiel auf dem Centre Court zum zehnten Mal das Viertelfinale der NOVENTI OPEN erreicht hatte: „Ich bin megahappy über meine Spiele bisher“, sagte Kohlschreiber nach dem 6:3, 7:6 (7:5)-Erfolg über Corentin Moutet (Frankreich/ATP 94). „Halle ist wirklich eine absolute Wohlfühloase für mich. Ich habe hier oft mein bestes, erfolgreichstes Tennis gespielt.“ Für Kohlschreiber war es der erste Viertelfinaleinzug bei einem Tourlevel-Match seit dem Münchner ATP-Wettbewerb im Mai 2019. Kohlschreiber hatte sich in der schwierigen Corona-Saison 2020 eine längere Auszeit genommen, war zuletzt aber wieder auf Touren gekommen. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Fortschritt, den ich zuletzt gemacht habe“, sagte der 37-jährige Bayer, der seit einigen Jahren im österreichischen Kitzbühel residiert.

Schon bei den French Open hatte Kohlschreiber jüngst mit einem Vorstoß in die dritte Runde auf sich aufmerksam gemacht. Im Viertelfinale trifft Kohlschreiber nun auf den Weltranglisten-Siebten Andrey Rublev, der Jordan Thompson (Australien/ATP 81) mit 6:4 und 6:4 schlug. Kohlschreiber spielte vor vier Jahren bereits einmal gegen Rublev beim ATP-Turnier in Hamburg und gewann damals 6:3 und 6:1 auf Sand.

Der deutsche Routinier erreichte erstmals 2005, bei seinem Debüt als 21-jähriger Nachwuchsmann, das Viertelfinale am Schauplatz des heutigen ATP 500-Events in Ostwestfalen. Über viele Jahre war der DTB-Nationalspieler dann eine mitbestimmende Kraft im Turnier, 2007 und 2009 erreichte er das Halbfinale, 2008 stürmte er ins Endspiel, verlor gegen Rekordchampion Roger Federer. 2011 erlebte er seinen besten Halle-Moment, als er sich im Finale gegen Landsmann Philipp Petzschner durchsetzte. Auch das Gastspiel 2012 verlief erinnerungswürdig: Da gewann Kohlschreiber in der Runde der letzten Acht gegen Matador Rafael Nadal, bevor er im Halbfinale am späteren Sieger Tommy Haas scheiterte. „Halle ist wie ein Stück Heimat auf der Tour für mich“, sagte Kohlschreiber, der nun über eine 33:13-Gesamtbilanz bei den NOVENTI OPEN verfügt.

Pressemitteilung der NOVENTI OPEN vom 16.06.2021

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