Herren

Osnabrück. Nicht nur die deutschen Nachwuchsteams von den Bundesligisten haben beim Solarlux-Hallenfestival viele Talente auf das Hallenparkett geschickt, die später zu Profis gereift sind, sondern dies trifft auch auf die holländischen Nachwuchsteams zu, die ja für ihre hervorragende Nachwuchsarbeit durchaus bekannt sind.

Bekanntester holländischer Spieler ist Virgil Van Dijk vom FC Liverpool, der im Jahr 2013 mit Jong FC Groningen am Festival teilnahm. Ebenfalls mit Jong Groningen beim Hallenfestival teilgenommen hat Jeroen Gies im Jahr 2016, der heute für den 1. FC. Lok. Leipzig aktiv ist und vorher lange Zeit beim SV Meppen in der 3. Liga unter Vertrag stand.

Neben Groningen kann auch Jong Twente mit Joel Drommel (Twente Enschede) und Goodfried Roemeratoe (Twente Enschede) zwei Akteure vorweisen, die beide 2018 beim Festival dabei waren und heute bei den Profis in der ersten holländischen Liga, der Eredivisie, spielen. Tim van de Schepop könnte über Umwegen den Sprung zu den Profis noch schaffen. Für Aufsehen hat er nach seiner Zeit bei Jong Twente beim Regionalligisten SSV Jeddeloh II gesorgt, als der Mittelstürmer in 23 Spielen 13 Mal das Leder über die Torlinie steuerte. Aktuell ist der 21-Jährige bei der U23 vom SV Werder Bremen unter Vertrag.

Aber auch die Nachwuchsmannschaft von AZ Alkmaar aus dem Jahr 2016 hat mit Teun Koopmeiners (AZ Alkmaar), Owen Wijndal (AZ Alkmaar) und Pantelis Chatzidiakos (AZ Alkmaar) drei Spieler unter Vertrag, die beim Budenzauber in Hellern vorgespielt haben und nun in der Eredivisie vorspielen dürfen.

Mit einem Mix aus jungen und erfahrenen Spielen reiste der damalige Drittligist VfL Osnabrück im Jahr 2019 an. Ein halbes Jahr später folgte der Aufstieg in die 2. Liga. Unvergesslich die zahlreichen VfL-Fans, die die Ballsporthalle förmlich in einen Hexenkessel verwandelten. Neben dem Gewinn des Solarlux-Hallenfestivals wurden die VfL-Akteure Steffen Tigges als bester Spieler und Philip Kühn als bester Torwart des Turniers ausgezeichnet.

Zu dem damaligen Turnierkader gehörten: Philip Kühn (VfL Osnabrück), Hakim Traoré (Leihe VfB Oldenburg), Bashkim Ajdini (VfL Osnabrück), Kamer Krasniqi (BSV Rheden), Konstatin Engel (VfL Osnabrück), Lorenz Beckemeyer (VfL Osnabrück), Steffen Tigges (Borussia Dortmund), Sebastian Klaas (VfL Osnabrück), Felix Agu (SV Werder Bremen), Tim Möller (VfL Osnabrück) und Etienne Amenyido (VfL Osnabrück).

Dass die Nachwuchsarbeit vom VfL sich stets verbessert hat, kann man daran erkennen, wie viele Nachwuchsspieler den Kader der Profis verstärken. Zwei davon haben im Sommer 2019 den nächsten Schritt geschafft. Steffen Tigges wechselte im Aufstiegsjahr von den Lila-Weißen zu der U23 vom BVB. Durch seine guten Leistungen in der Regionalliga West, kam Tigges in der laufenden Saison 2020/21 vermehrt in der Bundesliga bei der ersten Mannschaft zum Einsatz. Und auch Felix Agu kommt nach seinem Wechsel zum Bundesligisten Werder Bremen immer besser in Fahrt. Sogar zwei Bundesliga Tore kann Agu im Vergleich zu Tigges vorweisen.

Nicht zum ersten Mal teilgenommen hat „Koka“ Engel. Damals allerdings mit der U23 vom VfL. Auch mit der Reserve am Hallenfestival teilgenommen haben der heutige Mitorganisator Tommy Reichenberger, Christian Pauli (FC Kitzbühl) und Timo Beermann – auch Eule genannt. Letzterer kehrte im Sommer 2020 nach langem Aufenthalt beim 1. FC Heidenheim zurück in die Heimat zu den Lila-Weißen. Die Teilnahme der drei bekannten VfL-Spieler mit der zweiten Mannschaft im Jahr 2011 wurde nach Neunmeterschießen gegen die Zweitvertretung vom MSV Duisburg mit einem Turniersieg belohnt.

Neben den vielen Talenten haben auch erfahrene Profis am beliebten Budenzauber teilgenommen. Dazu zählen u.a. die beiden Ex-Vfler Addy Menga (Teilnahme 2019 mit BSV Rehden) und Andreas Glockner (Teilnahme 2015 mit VfL Osnabrück II), sowie auch Mirko Casper, der früher für Alemania Aachen in der 2. Bundesliga aktiv war (Teilnahme 2014 mit Bayer 04 Leverkusen U23).

Und das nächste Talent steht mit Aday Ercan schon in den Startlöchern. Der 20-Jährige gewann mit dem Regionalligisten SC Wiedenbrück 2019 das Solarlux-Hallenfestival und wechselte 2020 zu der U23 vom BVB.

Osnabrück. Bei einer Historie von 13 Jahren ist es nicht verwunderlich, dass es doch einige Spieler in den Profibereich geschafft haben, die vorher mal die Ehre hatten, beim beliebten Budenzauber, dem Solarlux-Hallenfestival, vorzuspielen.

Wie schon in der ersten Ausgabe beleuchtet, war es unter anderem die Zweitvertretung vom Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, die eine ganze Reihe von Akteuren vorweisen konnte. Einer, der noch zu der Mannschaft von 2014 gehörte, ist ein gewisser Oliver Schnitzler. Für ihn hätte das Jahr 2014 nicht besser laufen können. Gewinnt der heute 27-jährige Torwart zuerst im Januar 2014 das Hallenfestival mit Leverkusen, folgt ein halbes Jahr später die U19-Europameisterschaft in Portugal mit der deutschen Nationalmannschaft. Über Aalen, Heidenheim, Halle und Münster wurden Erfahrungen im Profibereich gesammelt. Aktuell steht Schnitzler beim Regionalligisten Sonnenhof Großaspach unter Vertrag.

Pascal Itter – heute für Fortuna Köln am Leder – wurde ebenfalls in demselben Jahr Europameister und kann zudem auch eine Teilnahme am Festival vorweisen. Allerdings mit der für ihre hervorragende Arbeit bekannte Knappenschmiede vom FC Schalke 04. Vor seiner aktuellen Station in Köln spielte der gelernte Verteidiger u.a. für den SC Paderborn und Chemnitzer FC. Neben ihm gehörten zu dem Turnierkader damals Florian Pick, Jonas Nietfeld und Nico Neidhart.

Erster hat sich in den vergangenen zwei Jahren einen Namen in der dritten Liga beim großen 1. FC Kaiserslautern gemacht, sodass es nicht auf Verwunderung stoß, dass die Heidenheimer um ihren Cheftrainer Frank Schmidt aus der zweiten Liga wegen der Personalie Pick bei den Roten Teufeln an die Tür klopften. Ein Wechsel, der sich aus sportlicher Sicht gelohnt hat.

Jonas Nietfeld hingegen kickt für den Halleschen FC in der dritten Liga. Zwischen seiner Zeit bei Schalke und Halle liegen die Stationen FSV Zwickau (3. Liga) sowie SSV Jahn Regenburg (2. Liga).

Ebenfalls mit der U23 aus der bekannten Knappenschmiede vom FC Schalke 04 war auch Nico Neidhart 2015 beim Hallenfestival in Hellern. Im selben Jahr zog es ihn zu den Sportfreunden Lotte, wo er ganze 3,5 Jahre unter Vertrag stand. 2019 wechselte Neidhart in der Winterpause vom Lotter Kreuz in die Niederlande zum Erstligisten FC Emmen. Nach nur einem halben Jahr dort wurden die Zelte abgebrochen und es zog ihn zum gestandenen Drittligisten FC Hansa Rostock. Dort entwickelte er sich so prächtig, dass er heute ein wichtiger Eckpfeiler des Teams ist. Kein Wunder, dass Sportvorstand Martin Pieckenhagen von Hansa im Dezember vergangenen Jahres die Vertragsverlängerung mit Nico Neidhart bis 2024 bekannt gab.

Neben dem FC Schalke können auch die Roten Teufel vom Betzenberg ein paar Talente aufweisen. Da wäre zum einen Maurice Deville. 2015 mit Lautern beim Solarlux-Hallenfestival im Einsatz gewesen, gelang ein Jahr später der Sprung in die erste Herrenmannschaft. Es folgte eine einjährige Leihe beim damals noch in der dritten Liga spielenden FSV Frankfurt, doch am Betze plante man in der darauffolgenden Saison nicht mehr mit Deville. Bei Waldhof Mannheim kam der sportliche Erfolg für ihn zurück. Drei Jahre lang spielte er dort. Unvergesslich der Aufstieg 2019 in die dritte Liga, als man 2018 noch knapp gegen den KFC Uerdingen die Aufstiegsrunde verlor.

Seit dieser Saison spielt der 28-Jährige wieder beim 1. FC Saarbrücken in der dritten Liga, für die er bereits von 2013 bis 2014 das Trikot trug und trifft zugleich auf den alten Teamkollegen Mario Müller aus den früheren Zeit bei Kaiserslautern. Müller selbst wechselte 2015 von Lautern II zu Eintracht Trier und spielt nach einer einjährigen Stippvisite bei Trier seit 2016 bei den Saarländern.

Wie sein Vater Frank Deville kann auch Maurice Deville Einsätze in dem Nationaltrikot von Luxemburg vorweisen. Ganze 41 an der Zahl sind es.

Keine Einsätze in der Nationalmannschaft, dafür aber in der 1. Liga von Luxemburg kann Mario Pokar beim F91 Düdelingen vorweisen. Sogar auf dem internationalen Parkett durfte er mit seinem Verein auftreten. Der dort seit 2016 spielende Pokar kann Einsätze sowohl in der Europa League als auch in der Königsklasse des Fußballs der Champions League verbuchen. Haben die Luxemburger in der Saison 2018/19 die Qualifikation für die Europa League geschafft, wurde in der darauffolgenden Saison die Quali für die Champions League angestrebt, jedoch nicht erfolgreich bestanden, sodass das dann erfolgreich die Qualifikation für eine erneute Teilnahme an der Europa League gemeistert wurde. Allerdings kam die Mannschaft um den heute 31-jährigen Pokar nie über die Gruppenphase hinaus. Große Gegner blieben aber nicht aus. So spielten sie bei der ersten Teilnahme am internationalen Wettbewerb gegen AC Mailand und bei der zweiten Teilnahme gegen FC Sevilla.

Calogero Rizzuto aus dem Festivalkader von Lautern II hat sein großes Glück beim FC Erzgebirge Aue in der 2. Liga gefunden. Nach seinem Wechsel im Jahr 2015 von Lautern nach Aue kann der heute 29-Jährige bereits 176 Einsatz bei den Veilchen vorweisen.

Ein weiterer Bekannter aus dem Kader von Lautern ist der aktuelle Lotteraner Dino Bajric, der nach Stationen Lautern II, TuS Koblenz, Wormatia Worms und dem BSV Schwarz-Weiß Rheden seinen Weg zu den Sportfreunden im vergangenen Sommer fand. Übrigens gilt es, die Lotter Anzahl von Spielern, die beim Festival im Einsatz waren, um die Person Tim Gorschlüter zu ergänzen. War er in den Anfangsjahren vom Solarlux-Hallenfestival selber als Spieler für die SF Lotte aktiv, kam er bei der letzten Auflage im Jahr 2019 in der Funktion als damaliger Teammanager bei den Sportfreunden zurück zum Festival.

Die Roten Teufel konnten 2015 bei ihrer Teilnahme den Budenzauber gewinnen. Im Halbfinale traf man auf den FC Schalke um Nico Neidhart und Co.. Mit 4:1 gewannen die Lauterer gegen die Schalker. Später dann im Finale dann gegen den damaligen Landesligisten SV Bad Rothenfelde mit 6:5 nach Neunmeterschießen, die u.a. mit ihren Leistungsträgern Felix Zimmermann, Tobias Kuhlmann, Patrick König und Patrick Fiß antraten. Trainer bei Rothenfelde war damals übrigens der heutige Helleraner Cheftrainer Günther Baerhausen.

Lotte. Kurz vor dem zweiten Auswärtsspiel in der Rückrunde der Regionalliga West bei der U23 von Borussia Dortmund am kommenden Sonntag verkünden die Sportfreunde Lotte zwei wichtige Transfermeldungen, die Cheftrainer Andy Steinmann in die Karten spielen.

Vollzug melden die Sportfreunde zum einen auf der Position des Co-Trainers. Mit dem 41-jährigen Jens Tiemann-Gorny steht Trainer Andy Steinmann bereits zum kommenden Auswärtsspiel bei der U23 von Borussia Dortmund ein kompetenter Assistent zur Seite. Der gebürtige Schledehausener und Physiotherapeut trainierte bis Sommer 2019 im Leistungszentrum des VfL Osnabrück verschiedene Jugendmannschaften und freut sich nun, etwas Neueszu starten.“Wir haben vor einigen Jahren zusammen die B-Lizenz gemacht und sind danach immer in Kontakt geblieben.

Es hat auf Anhieb gepasst, Jens ist ein sehr umgänglicher Typ, der sich gut einfügen kann”, so Steinmann.Bei den Lotteranern unterstützt der verheiratete, dreifache Familienvater und Inhaber von zwei Therapiezentren das Team nicht nur an der Seitenlinie, sondern Andy Steinmann auch bei Videoanalysen und im Training.“Ich habe richtig Bock, nach einem Jahr ohne Fußball wieder auf dem Rasen zu stehen”, gibt sich Tiemann-Gorny optimistisch und ist von der Qualität im Team überzeugt.

Mit dem zweiten Neuzugang Emir Terzi verpflichten die Sportfreunde Lotte ein weiteres Talent für die Rückrunde. Der 20-jährige Deutsch-Türke spielte zuletzt für die U19 von Borussia Dortmund, wo er auch sämtliche Jugendmannschaften durchschritt und mit der U17 und U19 Deutscher Meister wurde.Seit zwei Wochen trainiert der gebürtige Krefelder schon bei den Blau-Weißen und hinterließ am vergangenen Wochenende beim Testspiel in Leverkusen einen überzeugenden Eindruck.“Emir verstärkt unsere Außenbahnen und ist variabel einsetzbar. Offensiv, wie defensiv ist er ein schneller, quirliger Spieler mit gutem Dribbling, der uns ein bisschen gefehlt hat”, so Trainer Andy Steinmann.

 

Foto: Frank Diederich

Osnabrück. Der Fußballvorstand des TV Wellingholzhausen ist bei der Suche nach einem neuen Trainer für die 1. Herrenmannschaft fündig geworden: Mathias Lührmann wird ab der Saison 2021/2022 die Nachfolge von Veit Usslepp antreten.

Der 33-Jährige ist im Verein bestens bekannt und hat über lange Jahre erfolgreich im Jugendbereich des WTV gearbeitet. Aktuell ist Lührmann Teil des Trainerteams bei der 1. Herren des TuS Hilter. Für Lührmann, der 2019 nach der B-Lizenz auch die DFB-Elite-Jugend-Lizenz erfolgreich absolvierte, ist es die erste Trainerstation im Herrenbereich.

„Wir freuen uns, mit Mathias einen sehr engagierten und fachlich ausgezeichneten Trainer für unsere Kreisliga-Mannschaft gefunden zu haben. Er kennt das Umfeld, den Verein und die meisten Spieler – insbesondere in diesen Zeiten ist das ein großer Vorteil für alle Beteiligten“, so Abteilungsleiter Thomas Hackmann.

„Ich bin froh über die Möglichkeit meines Heimatvereins, hier die ersten Trainererfahrungen im Herrenbereich sammeln zu können. Das Fortführen der positiven Entwicklung der letzten Jahre sowie die spielerische Weiterentwicklung der jungen Mannschaft stehen für mich im Vordergrund“, betont Lührmann seine Ziele beim WTV.

 

Osnabrück. Dieses Jahr im Januar hätte das Solarlux-Hallenfestival vom SV Hellern bereits zum 14. Mal stattgefunden. Doch Corona hat einen Strich durch die Rechnung gemacht und es auf das nächste Jahr verschoben. Ein guter Zeitpunkt, um mal zu schauen, welche Talente vom beliebten Budenzauber es in den Profisport geschafft haben.

Bei jeder Auflage lohnt es sich einen Blick in die Kaderlisten der teilnehmenden Mannschaften zu werfen. Die Möglichkeit ist groß, dass sich unter den vielen Talenten beim Solarlux-Hallenfestival auf dem Kunstrasen erneut zukünftige Stars befinden.

Dem echten Fußball-Kenner werden wahrscheinlich direkt Liverpool-Profi Virgil Van Dijk, der im Jahr 2011 mit dem Nachwuchs des FC Groningen beim Festival war und Hendrik Weydandt vom Zweitligisten Hannover 96 einfallen. Gewann der 24-Jährige 2018 noch mit dem ehemaligen Nordregionalligisten 1.FC Germania Egestorf-Langreder den Titel, so gab es für ihn im selben Jahr im September den ersten Profivertrag bei Hannover 96. Mittlerweile ist der 24-Jährige ein fester Bestandteil bei den Hannoveranern.

Auch beim Hallenfestival dabei gewesen und in der zweiten Bundesliga aktiv sind unter anderem Khaled Narey und Moritz Heyer vom Hamburger SV. Beide konnten sogar ein Mal die Trophäe in den Himmel strecken. Gewann der 26-jährige Narey vor sieben Jahren mit der Reserve von Bayer 04 Leverkusen den Titel, war der Osnabrücker Moritz Heyer 2017 mit den Sportfreunden aus Lotte erfolgreich, die damals noch in der dritten Liga aktiv waren. Über Lotte und dem VfL Osnbrück gelang Heyer letzten Sommer der nächste Schritt in seiner Karriere und wechselte zusammen mit Daniel Thioune vom VfL zu den Hanseaten.

2017 war auch Luka Tankulic dabei, als Lotte im Finale gegen den damaligen Regionalligisten 1. FC Germania Egestorf-Langreder gewann. Ein Jahr später war für ihn das Kapitel bei den Sportfreunden beendet und er schloss sich dem Drittligisten SV Meppen an.

Erstmalig war auch in 2017 mit den SFL ein Drittligist beim Festival in Hellern. Weitere namenhafte Spieler im Kader waren Kevin Pires-Rodrigues, David Buchholz und Benedikt Fernandez.

Tatsächlich kann der Nachwuchs von Bayer 04 Leverkusen – auch der ehemalige SFL-Keeper Fernandez stammt aus der Jugend von Bayer - die meisten Akteure verzeichnen, die beim Solarlux-Hallenfestival gespielt und später den Sprung in den Profifußball geschafft haben. Neben dem bereits erwähnten Khaled Narey vom HSV waren damals im Kader von Leverkusen: Aziz Bouhaddouz vom SV Sandhausen, Leart Paqarada vom FC St. Pauli, Luca Dürholtz vom SV Elversberg – zuvor aktiv für Dynamo Dresden in der dritten Liga sowie für Holstein Kiel in der zweiten und dritten Liga gewesen - Niklas Lomb von Bayer 04 Leverkusen und Hamadi Al Ghaddioui vom VfB Stuttgart, der auch eine Lotteraner Vergangenheit besitzt.

Kein Wunder, dass die Leverkusener 2014 beim Festival den Titel für sich beanspruchen konnten.

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