Herren

Boah, was eine lange Spielpause! Kein Bälle aufpumpen, kein kicken, kein Rasenduft und keine Kanne Bier! Auch die Fussball-Szene leidete lange unter dem coronabedingten Abpfiff, der die Kicker-Krieger ins Abseits beförderte.

Beim Elfmeterschießen-Turnier treten je zwei Teams gegeneinander an und spielen die drei Vorrundenpunkte des jeweiligen Match aus. Geschossen wird auf die großen Tore. Je fünf Schützen schießen abwechelnd, so wie wir das vom klassischen Elfer-Schießen kennen.Die besten Teams kommen jeweils ins Viertelfinale,Halbfinale und am Ende stehen dann zwei Teams im Finale. Mitmachen kann jeder, eine Altersbegrenzung ist auf 12 Jahre angesetzt. Sonst kann eigentlich jeder sein Team zusammen stellen,wie es ihm beliebt. Väter mit Söhnen, Mütter mit Töchtern, Hobby-Teams, Liga -Teams, Damen wie Herren oder Mixed Teams und Alte Herren-alles geht. Hauptsache fünf Schützen inkl. oder exl. Schnapper ( Torwart).Teilnehmen können pro Turnier bis zu 24 Teams.

Chris Schäfer: "Weil es so spannend,lustig und unterhaltsam ist, geht es deshalb in diesem EM Sommer auf richtige Tournee. Wir haben ja einiges aufzuholen und wollen den Sportlern im Sommer viel Unterhaltung und Spass bieten. Natürlich unter den jeweils geltenden Corona-Vorschriften! Für jedes Turnier sind bis zu 250 Gäste/Teilnehmer zugelassen. Platz haben wir ja genug und die Abstände werden wir auf 11 Meter begrenzen,bietet sich ja schließlich auch an! Den teilnehmenden Vereinen kann ich nur höchstes Lob aussprechen. In keiner Sekunde haben die an irgendetwas gezweifelt. Alle freuen sich auf die Turniere auf ihren Sportplätzen und sind begeistert, das endlich wieder etwas passiert. Man kann das ja auch als Eigenwerbung für die Vereine sehen"!

Levien Cup Flyer

8 Turniere sind geplant:

25. Juni beim SC Halen (Westfalen Edition)

26. Juni beim Hagener SV

03. Juli beim FC Bissendorf

10. Juli beim SVC Belm-Powe

17. Juli beim SW Kalkriese

24. Juli beim SC Lüstringen

31. Juli beim TuS Haste

07. August beim SV Quitt Ankum 

21. August "Best Of Masters" (Ort wird noch bekannt gegeben)


Ausgespielt wird jedes Mal der LEVIEN CUP. Sponsor Dirk Levien (Levien Recyling) hat richtig Lust und freut ich über die Möglichkeit, sein Unternehmen zu präsentieren. Moderieren wird wieder Allzweckwache Dennis Kurth und Hermann Bücker darf als Kultschiedsrichter sowieso nicht fehlen.

Unsere Co- Sponsoren: Krombacher/ Berentzen/ Kinnius/ Pluss Personalmanagement GmbH / L&T Teamsport

Für alle Termine und Turniere kann man sich ab sofort anmelden.
Teilnahmegebühr pro Team: 35 Euro
Direkt per Überweisung anmelden: Name des Teams (frei wählbar) / Spieltermin und Ort/ Name und Handynummer in der Überweisung angeben/ Teilnahmegebühr überweisen-fertig!
Schäfer,Events & Medien
Sparkasse Osnabrück
DE 62 265 50105 4501013348


Für weitere Fragen:
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oder Ruf: 0171 543 44 22

Kickers Offenbach, FSV Frankfurt, SSV Ulm, FC Homburg oder auch Hessen Kassel – die Liste der großen Namen in der Regionalliga Südwest ist lang. Grund genug, um einen kleinen Blick über den Tellerrand zu wagen und einen Besuch der Liga am Beispiel von Astoria Walldorf etwas näher zu beleuchten.

„Die Liga ist klasse. Die vielen Traditionsvereine machen es richtig interessant. Ich spiele gerne hier“, sagt Mirco Born. Der Ex-Meppener in Diensten des FC Astoria Walldorf spricht wahrscheinlich vielen Spielern aus der Seele. Die Regionalliga Südwest wartet bereits seit Jahren mit einem durchaus attraktiven Teilnehmerfeld auf und dürfte für den Zuschauer zu den attraktivsten Ligen gehören.

Des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid: so schön die Traditionsvereine und die großen Namen in der Liga auch sind, so hart ist das Schicksal manches Vereins. Der namhafteste Verein in der Regionalliga Südwest dürfte zweifelsohne Kickers Offenbach sein. Die Hessen stiegen 1968 in die Bundesliga auf, entwickelten sich aber zu einer „Fahrstuhlmannschaft“ und waren auch im ersten „Bundesliga-Skandal“ 1971 verwickelt. Dennoch feierte Offenbach in der Vergangenheit einige Erfolge: der größte Erfolg war der DFB-Pokalsieg 1969/70. Etwas mehr als vierzig Jahre nach dem Pokalsieg waren die Kickers am Boden: mit dem Lizenzentzug und der Insolvenz im Jahr 2013 stieg Offenbach in die Regionalliga Südwest ab. In der Gegenwart arbeitet der Rekordsieger des Hessenpokals (elf Titel) an der Neuausrichtung und gehört zu den Spitzenmannschaften der Liga.

Ein weiterer, ehemaliger Bundesligist in der Regionalliga Südwest ist der FC Homburg: die Saarländer spielten in den 1980er Jahren im Oberhaus und kamen auf 102 Bundesligaspiele. 1986 gelang der erstmalige Aufstieg in die höchste Spielklasse, bekannt wurde Homburg aber auf anderem Wege. In der Folgesaison lief der FCH mit einem Kondomhersteller als Trikotsponsor auf. Damit sorgte Homburg für Empörung auf DFB-Ebene. Der Verband drohte mit Strafen, Homburg zog vor Gericht. Und bekam Recht: die Trikotwerbung blieb legal und bis heute sind die Shirts mit dem „empörenden Schriftzug“ unter Sammlern heiß begehrt. 1995 stieg Homburg aus dem Profifußball ab. Viele bekannte Namen spielten für den FCH. Jimmy Hartwig, Willy Landgraf oder auch Miroslav Klose sind nur drei Beispiele.

Auch der SSV Ulm 1846 ist ehemaliger Bundesligist im Kreise der Regionalliga Südwest. Die „Spatzen“, wie der SSV im Volksmund genannt wird, marschierten von 1997 bis 1999 aus der dritten Liga in die Bundesliga. Trainer war Ralf Rangnick. Das Abenteuer Bundesliga war für den SSV nach einer turbulenten Saison jedoch schon wieder beendet. Ulm kratzte in der Saison 1999/2000 an den internationalen Plätzen, mit einer deftigen Niederlage gegen Bayer Leverkusen begann der Niedergang der „Spatzen“. Ulm stieg als Tabellensechzehnter am Saisonende wieder ab. In der Folgesaison stieg Ulm auch aus der zweiten Liga direkt ab, die Lizenz für die dritte Liga wurde den Schwarz-Weißen in der Insolvenz verweigert. Durch die Insolvenz hätte der SSV Ulm aus der vierten Liga absteigen müssen. Der Verein reagierte, meldete die zweite Mannschaft als erste Mannschaft und ging in der Verbandsliga Württemberg an den Start. Nur schwer kamen die „Spatzen“ zurück: 2012 gelang der Aufstieg in die Regionalliga Südwest, 2014 stieg Ulm wieder ab Seit 2016 gehören die Ulmer nun wieder zur Regionalliga Südwest. Auch bei den „Spatzen“ spielten einige große Namen: Weltmeister „Toni“ Turek zum Beispiel. Auch die beiden „Hoeneß-Brüder“ Uli und Dieter sowie Thomas Tuchel schnürten ihre Schuhe für den SSV. Aus der jüngsten Vergangenheit brachten es die ehemaligen Ulmer Mario Gomez und Loris Karius auf die große Fußballbühne.

Neben den ehemaligen Bundesligisten tummeln sich eine ganze Menge ehemalige Zweitligisten in der Regionalliga Südwest. Der FSV Frankfurt beispielsweise. Die Hessen absolvierten 574 Spiele im „Unterhaus“. Auf 304 Zweitligaspiele kommt Hessen Kassel. Die FK Pirmasens lief insgesamt 152 Mal in der 2. Bundesliga auf, der VfR Aalen 102 Mal. Daneben finden sich auch aufstrebende Vereine wie die TSG Balingen oder auch Astoria Walldorf.

Letztere hatten am vergangen Samstag die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim zu Gast. Im Waldstadion, eigentlich Spielstätte der zweiten Mannschaft, sahen die 150 Zuschauer eine flotte Begegnung mit sieben Toren. 3:4 (2:2) hieß es am Ende aus Sicht der Astoria. Doch das Ergebnis war nebensächlich. Beide Teams waren schon vor dem Spiel gerettet. „Ich fühle mich hier richtig wohl, Walldorf ist meine Heimat geworden“, sagt Mirco Born über seinen Verein. Born hatte maßgeblichen Anteil am Meppener Aufstieg 2017 und spielt seit 2020 für Astoria Walldorf. Lange war Born verletzt, feierte erst letzte Woche in Offenbach sein Comeback und will nun mit Astoria angreifen. „Hier passt einfach alles. Das Umfeld und der Verein sind super und auch die Mannschaft ist hungrig“, sagt der gebürtige Emsländer. Eindrücke, die sich bei einem Besuch im beschaulichen Walldorf (ca. 15.000 Einwohner) im Rhein-Neckar-Kreis nur bestätigen. Astoria verfügt im Norden der Stadt über eine stattliche Sportanlage: zwei Stadien und drei weitere Plätze lassen keine Wünsche offen, auch die Infrastruktur rund um die Anlagen ist mindestens semiprofessionell.

Offen und herzlich empfangen fühlt man sich beim FC Astoria gleich wohl. Am vergangen Samstag durften erstmals nach vielen Monaten wieder Zuschauer ins Stadion. Zurückhaltend, ja fast schüchtern, fanden rund 150 Besucher den Weg ins Waldstadion. Astoria bot Getränke und kleine Snacks an und mit Aufhebung der Maskenpflicht an den Sitzplätzen kehrte so etwas wie Normalität ein. Ungewohnte Gefühle machten sich auch beim Autor dieser Zeilen breit und selbst der Verzehr der äußerst schmackhaften Stadionwurst wirkte wie eine Ordnungswidrigkeit. Doch so langsam kehrt das Leben zurück auf die Anlagen und in die Stadien. Ein Leben, dass sich Vereine und Mannschaften sehnsüchtig wünschen. Denn ohne Fans ist der Sport auch über ein Jahr in der Pandemie nur halb so schön. Astoria Walldorf hat am Samstag eindrucksvoll bewiesen wie Spielbetrieb vor Zuschauern und Pandemie sehr gut in Einklang zu bringen sind.

Michael Wirtz hat zum zweiten Mal als Trainer beim VfL Kloster Oesede angeheuert. Wir haben uns mit dem „Trainerfuchs“ zu einem Interview getroffen, in dem er uns einige sehr interessante Einblicke in die Zeit nach der Station beim SSC Dodesheide und dem Weg nach Kloster Oesede gab.

 

Foto: SV Hellern

Bei gleichzeitigen Lockerungen der Coronaregeln nimmt bei mehreren Vereinen auch die Saisonplanung für die kommende Saison 2021/22 Fahrt auf. Dabei kann der SV Hellern seinen ersten Neuzugang für die 1. Herren bereits verkündet werden. Mit Patrick Fiß verpflichtet der SVH zur kommenden Saison einen erfahrenen Offensivallrounder vom BSV Holzhausen. Wirft man einen Blick in seine unglaublich starken Statistiken erkennt man sofort seine Qualität vor dem Tor. Wir trafen uns mit dem Neuzugang und haben ihn direkt mal mit ein paar Fragen durchlöchert.

 

Hallo Patrick. Herzlich Willkommen beim SVH. Wie geht es dir aktuell?

Aktuell fühle ich mich gut und brenne darauf endlich wieder Fußball spielen zu dürfen

Du hast viele Jahre erfolgreich beim SV Bad Rothenfelde in der Landesliga gespielt, dann ein Abstecher nach Holzhausen gemacht und jetzt der Wechsel nach Hellern. Wie kam es dazu?

 Durch meinen Kumpel Felix, der mich Tag und Nacht nicht in Ruhe gelassen hat. Spaß beiseite... Wir haben vor sechs Jahren im Clubhaus Hellern Fußball geschaut und uns entschlossen noch einmal irgendwann zusammen hier in Hellern zu spielen.

Was verbindet dich mit Günther und Felix?

 Die erfolgreiche gemeinsame Zeit in Bad Rothenfelde. Wir haben immer nah am Aufstieg gekratzt, aber leider ist uns der verwehrt geblieben. Auch nach meinem Wechsel nach Holzhausen ist der Kontakt zu beiden nie abgebrochen

Was für persönliche Ziele hast du dir für die kommende Saison gesetzt?

Ich möchte mich gut in die Mannschaft integrieren und den maximalen Erfolg mit der Mannschaft herausholen. Wenn ich die letzten beiden Jahre des Vereines betrachte, gehört dieser Verein zurück in die Bezirksliga. Ich hoffe, dass ich meinen Anteil dazu beitragen kann.

Für alle, die dich noch nicht so gut kennen: Mit welchen Worten würdest du dich beschreiben?

Ich bin ein lebensfroher, familiärer Mensch und meine Familie steht immer an erster Stelle. Was das sportliche betrifft, kann ich auf dem Platz für 90 Minuten ein unangenehmer Typ sein. Nach den 90 Minuten bin ich wieder der lebensfrohe Mensch, den man kennt.

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg in Schwarz-Gelb, Patrick!

Wiedersehen mit alten Bekannten

Cheftrainer Günther Baerhausen ist sichtlich erfreut darüber, gleich als erstes so einen hochkarätigen Neuzugang wie Patrick Fiß verkünden zu dürfen: „Patte schätze ich sehr und das ist nicht nur wegen seiner Qualität als Fußballer. Er ist für jedes Team eine absolute Bereicherung.“ Beide kennen sich bereits aus gemeinsamen erfolgreichen Zeiten beim SV Bad Rothenfelde. Daran will man jetzt wieder anknüpfen. 

Auch SVH-Keeper Felix Zimmermann freut sich riesig auf seinen ehemaligen Teamkollegen. Beide verbindet gleichzeitig eine enge Freundschaft. „Patte und ich waren direkt befreundet. Ich schätze ihn wirklich sehr. Er ist mein absoluter Wunschtransfer und ich bin stolz ihn Hellern präsentieren zu dürfen. Seine Qualität wird uns sofort weiterbringen und junge Spieler können sehr sehr viel von ihm lernen", ergänzt Zimmermann. Alle drei verbindet eine erfolgreiche Zeit in Rothenfelde. Gemeinsam mit der Mannschaft will man in der kommenden Saison seine Favoriten gerecht werden und das gemeinsame Ziel „Aufstieg“ realisieren. Die Vorfreude, dass es endlich wieder mit dem Spielbetrieb losgeht, fängt an zu steigen.

Die Luft beim VfL Osnabrück wird nach der gestrigen 12. Heimniederlage gegen Fortuna Düsseldorf immer dünner. Nach 29 absolvierten Spielen kommen 26 Zähler auf das Punktekonto des VfL zusammen. Platz 16 in der Tabelle ist das Resultat der letzten Wochen.

Fünf Spiele verbleiben noch, um den möglichen Klassenerhalt zu schaffen. Das Potenzial ist dafür da, jedoch muss dieses auch schnellstens von den VfL-Profis abgerufen werden. Sonst wird es verdammt schwer, die Liga zu halten. Zwar haben die Osnabrücker einen Punkt Vorsprung auf den SV Sandhausen, allerdings zwei Spiele mehr auf dem Konto.

Innerhalb von einer Woche haben die Lila-Weißen entscheidende Duelle im Kampf um den Klassenerhalt verloren. Gegen Eintracht Braunschweig und Jahn Regensburg verlor die Mannschaft um Cheftrainer Markus Feldhoff gegen direkte Konkurrenten aus dem Tabellenkeller. Die 0:3-Heimniederlage gegen Düsseldorf war dagegen fast schon zu erwarten. Das Torverhältnis des Tabellensechstenten hat in den letzten Wochen sehr gelitten. Dabei hätte die eine oder andere Niederlage auch durchaus höher ausfallen können. Vor allem offensiv zeigte die Mannschaft in den vergangenen Partien eine erschreckende Leistung.

Die Gründe für die aktuelle Situation beim VfL Osnabrück liegen klar auf der Hand. Zwölf Niederlagen im eigenen Stadion sind schlichtweg einfach zu viel. Da nützt auch die sensationelle Hinrunde nichts. Warum es zu dieser Situation kommen konnte, darüber können sich die „Fußball-Experten“ streiten.

Fakt ist, fünf Ligaspiele sind noch zu absolvieren, wo jede weitere Niederlage ein weitere Genickbruch im Kampf um den Klassenerhalt sein kann.

  Zahlen des VfL Osnabrück
Tabellenplatz 16
Torverhältnis 25:48 – Tordifferenz: -23
Verhältnis von S – U – N 7 – 5 – 17
Toptorschützen 1. Sebastian Kerk (8 Tore)
2. Christian Santos (5 Tore)
Restprogramm (A) SC Paderborn, 21.04.2021
(H) Holstein Kiel, 24.04.2021
(A) Würzburger Kickers, 08.05.2021
(H) Hamburger SV, 16.05.2021
(A) Erzgebirge Aue, 23.05.2021
Umfragewerte von 140 Befragten
zu der Frage: Schafft der VfL noch den
Klassenerhalt?
18 % – Ja 82 % – Nein

 

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