Münster | 09.01.2022

Jahresauftakt Missglückt

Es lief nicht wie gewünscht, im ersten Spiel des Jahres musste der VCO in Münster eine herbe Niederlage einstecken. Dabei hatte sich das Team um Trainer Kraus viel vorgenommen in weiser Voraussicht auf die Endrunde.

Punkte gegen einen direkten Konkurrenten sind enorm Wichtig, denn diese werden mit in die Endrunde genommen, da wäre ein Sieg gegen BW Aasee sehr Wichtig gewesen. Zu viele einfache Fehler machten es aber schwer etwas Kontinuität ins Spiel zu bekommen. Nicht außer acht sollte man dabei lassen, das Trainer Kraus weiterhin auf einige Leistungsträger, verletzungsbedingt, verzichten muss.

Hellwach sein und dem Gegner keine einfachen Punkte schenken. Das beherzigte der VCO allerdings nur die erste Viertelstunde. Beim Stand von 13:13 legte Aasee eine Serie hin von 7 Punkten in Folge hin und machte somit klar, wer hier die Hausherrinnen sind. Zwar konnte Osnabrück im weiteren Satzverlauf noch einmal verkürzen, doch viel zu wenig Druck über die Außen, lies sie am Block von Aasee verzweifeln. In die Crunchtime ging Aasee mit 5 Punkten Vorsprung und brachte diese ungefährdet beim 25:22 in Ziel.

Ein ähnliches Bild zeigte sich auch im zweiten Satz. Aasee zog mit einigen Punkten davon, was Osnabrück aber wieder aufholen konnte. Dann schlichen sich aber wieder unnötige Fehler ein, die es den Gastgeberinnen leicht machten auch diesen Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden. Zwar gestaltete Osnabrück diesen Satz deutlich enger, doch in den entscheidenden Momenten fehlte es einfach an Cleverness die Punkte zu holen um in Sätzen auszugleichen.

Im letzten Satz war dann die Luft raus. Aasee konnte aufspielen wie sie wollten, die Punkte konnten viel zu einfach gemacht werden. Zeitweilig lief Osnabrück einem 11 Punkte Rückstand hinterher. An der gesamten Spielweise war zu erkennen, das sie dieses Spiel für sich aufgegeben hatten. 25:11 hieß es am Ende für die Gastgeberinnen, die sich mit diesem Sieg zunächst auf den 4. Tabellenplatz vorschieben konnten. 

Für Osnabrück absolut ein schwarzer Sonntag, allein schon in Hinsicht auf die nächsten beiden Gegner. Mit Köln und Hörde stehen zwei Teams für die Aufstiegsrunde auf dem Plan, die ihrerseits die Tabellenposition festigen wollen. Da kommt viel Arbeit auf Trainer Kraus zu, seine Mädels für die letzten Spiele wieder in die Spur zu bringen. Positiv auswirken könnte sich dabei, das die letzten Vorrunden Spiele alle in heimischer Halle ausgetragen werden. 

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