OSNABRÜCK. Die VCO-Damen I haben am Samstag das zweite Vorbereitungsturnier in Paderborn mit dem fünften Platz abgeschlossen. Auch ohne Trainerteam konnten erneut wichtige Erkenntnisse erzielt werden in Blickrichtung Saisonstart am 24. September. Festzustellen bleibt, dass für den Drittligaabsteiger die beiden Drittligisten TV Hörde und der spätere Turniersieger RC Sorpesee ein unüberwindbares Kaliber waren.

 

BEIDE GRUPPENSPIELE GINGEN VERLOREN

Bereits der Vorlauf zum Turnier verlief etwas holprig. Nicht nur, dass sowohl Chefcoach Gunnar Kraus als auch Co-Trainer Tobias Mootz verhindert waren, gehörte zu den Unwägbarkeiten dieses Tages. Auch die Anreise nach Ostwestfalen verlief mit einem Verkehrsstau etwas holprig. Der Turnierplan wollte es außerdem so, dass mit dem TV Hörde (letzte Saison Aufstiegsrunde 3. Liga) und dem RC Sorpesee (letzte Saison 2. Liga) zwei ambitionierte Drittligisten in der Vorrunde die Gruppengegner der VCO-Damen waren.

Gegen den TV Hörde hieß es zum Auftakt ebenso 0:2 (20:25, 20:25) wie gegen den späteren Turniersieger RC Sorpesee (17:25, 21:25). Die verschiedenen Aufstellungen hielten dennoch recht ordentlich mit. Im Spiel um Platz fünf trafen die VCO-Damen abschließend auf den gastgebenden West-Regionalligisten VoR Paderborn und konnten diesen nach 0:1-Satzrückstand noch im Tiebreak mit 15:8 und mit 2:1-Sätzen bezwingen. Sieger wurde der RC Sorpesee (3. Liga) durch einen 2:1-Finalsieg gegen RC Borken- Hoxfeld 2  (Regionalliga West). Die weiteren Platzierungen lauteten 3. TV Hörde (3. Liga), 4. TV Cloppenburg (3. Liga), 5. VC Osnabrück (Regionalliga Nordwest), 6. VoR Paderborn (Regionalliga West).

 

LAND: „DEUTLICHE VERBESSERUNG WAR ZU ERKENNEN“

Das Coaching fiel in die Hände der Führungsspielerinnen, allen voran in die von Rebecca Land, die ein zufriedenes Gesamtfazit zog. „Wir hatten eine gute Stimmung im Team und haben die Elemente, die wir nach dem ersten Turnier in Herten vor zwei Wochen trainiert haben, gut umgesetzt. Es war diesbezüglich eine deutliche Verbesserung zu erkennen“, so Land. „Dafür haben wir diesmal in ein, zwei anderen Elementen gewackelt, an denen wir nun in den kommenden zwei Wochen bis zum Pokalwochenende arbeiten werden. Ich bin da guter Dinge, dass wir dann schon wieder noch weiter sein werden.“

Dass kein Trainer an der Seitenlinie war, stellte laut der Teamkapitänin kein großes Problem dar. „Es fehlt sicherlich an Struktur, das ist mit Trainer anders. Aber wir haben es trotzdem ganz gut hinbekommen, uns in Paderborn zu organisieren“, erklärte Rebecca Land.

 

Weiter geht es in knapp zwei Wochen beim Vorrundenturnier des Verbandspokals. Gespielt wird am Samstag, 10. September in der Sporthalle am Sonnenhügel in der Dodesheide.

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