Die Artland Dragons haben ihr heutiges Heimspiel gegen die Bayer Giants Leverkusen mit 64:83 (13:19, 29:34, 48:61) verloren. Nach drei Siegen in Folge mussten sich die Drachen einem gnadenlos effektivem Gegner geschlagen geben und haderten, vor allem im zweiten Durchgang, auch mit einigen Schiedsrichterentscheidungen.

Quakenbrück erwischte dabei einen denkbar schlechten Start ins Spiel. Leverkusen zeigte sich von Beginn an wacher und am Korb effektiver, Quakenbrück taute dagegen erst zum Ende des ersten Viertels auf. 13:19 lagen die Artland Dragons nach den ersten zehn Spielminuten zurück. Und auch der Start ins zweite Viertel verlief nicht nach Wunsch der Osnabrücker Nordkreisler: viele Würfe konnten die Dragons nicht im Korb unterbringen, zudem schlichen sich technische Fehler ins Quakenbrücker Spiel ein. Siebzig Sekunden vor der Halbzeitpause hatten sich die Gastgeber auf 29:34 herangekämpft. Das war auch der Halbzeitstand.

Deutlich besser kamen die Artland Dragons zurück auf's Parkett. In der Defense wirkten die Drachen wesentlich sortierter und aufmerksamer, im Angriff nutzte das Team von Patrick Flomo nun seine Würfe. Der Lohn: die Dragons kamen Punkt um Punkt heran. Doch auch Leverkusen blieb am Korb sicher. Mitte des dritten Viertels wurde es heiß in der Arena: mehrere fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen brachten die Halle zum Kochen, die Stimmung wurde aufgeheizt. In der Folgezeit blieb es hitzig. Und das auch, weil Leverkusen mitunter hart in die Duelle ging und die Dragons sich klar benachteiligt fühlten. 48:61 stand es nach dem dritten Viertel und des schien, als würde Quakenbrück das Spiel nicht mehr drehen können. Der Eindruck bestätigte sich im Verlauf des letzten Viertels. Leverkusen nutzte seine Würfe effektiv, Quakenbrück leistete sich viele Fehlversuche und technische Fehler. Sieben Minuten vor Spielende hatten die Bayer Giants ihren Vorsprung auf 48:72 erhöht. Am Ende feierte Leverkusen einen 64:83 – Sieg in Quakenbrück.

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